Vom Kulturzentrum "Einstein 28" zur Monacensia im Hildebrandhaus neu


Das neue Bildungszentrum der Münchner Volkshochschule > im Szeneviertel Haidhausen verbindet moderne Architektur mit Denkmalschutz. Von hier gehen wir ans Isarhochufer, am Bayerischen Landtag und dem Friedensengel vorbei, nach Bogenhausen zur Monacensia. Mit der Sanierung der ehemaligen Künstlervilla des Bildhauers Adolf von Hildebrand (1847--1921) wurde das literarische Gedächtnis der Stadt München zu einem zeitgemäßen, ansprechenden Ort der Literatur und Kunst. Das traditionsreiche Institut - Teil der Münchner Stadtbibliothek - ist in der imposanten, ehemaligen Künstlervilla des Bildhauers Adolf von Hildebrand (1847-1921) beheimatet. Neu zu entdecken sind das riesige Atelier mit Arbeiten des Bildhauers, eine Ausstellung des literarischen Lebens zur Zeit von Thomas Mann, Klaus und Erika Mann, Frank Wedekind, Franziska zu Reventlow, Ludwig Thoma, Lena Christ, Oskar Maria Graf u.a. Die Münchner Volkskünstler wie Liesl Karlstadt und Karl Valentin werden mit Originaldokumenten präsentiert. Schreibtische, Fotos und Filme lassen die Zeit der Bohème, der Revolution, der Exilzeit >und in die wechselvolle Geschichte des Hildebrandhauses nachvollziehen. 
Das neueingerichtete Café „Mon“ lädt ein, die vielfältigen Eindrücke zu vertiefen.


Treffpunkt: >im Foyer des Einstein, Einsteinstr 28.
In Zusammenarbeit mit vhs Germering und vhs Bergkirchen.


1 Nachmittag, 16.04.2018
Montag, 15:30 - 17:30 Uhr
1 Termin(e)
Ursula Simon-Schuster M.A., Kunsthistorikerin M.A., Kulturkuratorin
A204
München
Gebühr:
12,00
Belegung:

Weitere Veranstaltungen von Ursula Simon-Schuster M.A.

A206 23.04.18
Mo